Ich bin der Überzeugung, dass für unsere im digitalen Zeitalter aufwachsenden Kinder „nicht-digitale Unterhaltung“ wie Vorlesen, Brettspiele-Spielen usw. ein enorm wichtiger Ausgleich ist. Deshalb möchte ich mit meinen Geschichten abwechslungsreiche, unabhängige Kinderbücher anbieten und das Vorlesen fördern.

Abgesehen davon: Vorlesen macht Spaß, es stärkt die Bindung zu unseren Kindern und es fördert eine Vielzahl von grundlegenden Fähigkeiten, die für ihre Entwicklung von zentraler Bedeutung sind.

Hier möchte ich mich und meine „Geschichtenmacherei“ kurz vorstellen.

Mein Name ist Gernot Hirth. Ich wurde im März 1984 in der Eisenstadt Steyr, in Oberösterreich, geboren. 

Ich bin glücklich verheiratet. Mein Sohn ist gerade vier Jahre alt geworden und im Januar 2019 wird er einen Bruder bekommen. Beruflich gehe ich einem regulären Vollzeitjob nach, die Kinderbücher mache ich als Hobby nebenher. 

Das Schreiben hat mir schon früher in der Schule Spaß gemacht, ich mochte es immer gerne, Aufsätze bzw. Geschichten zu schreiben. Heute ist es ein schöner Ausgleich für mich und es sättigt meinen kreativen Tatendrang.

Während meiner Kindheit und frühen Jugend versuchte ich mich in verschiedenen Genres und schrieb Kurzgeschichten. Einige (eher wenige) habe ich fertiggestellt – andere (ziemlich viele…) unvollendet ad acta gelegt.

Zwischen 15 und 25 Jahren habe ich eine längere kreative Pause eingelegt. In dieser Zeit waren natürlich andere Dinge interessanter und wichtiger.

Mit 26 Jahren fing ich langsam wieder an zu schreiben – ich fand aber leider nicht die Zeit dafür, die ich mir gerne genommen hätte. Heute mit 34 Jahren habe ich, neben Job und Familienleben eigentlich noch weniger Zeit, aber sobald alles schläft, schreibe ich. Manchmal kommt mein Schlaf deshalb ein wenig zu kurz …

Anlässlich des zweiten Geburtstags meines Sohnes Alexander beschloss ich, ihm ein besonderes Geschenk machen.  Ich versuchte mich an meinem ersten Kinderbuch: „Der Flug der kleinen Eule“.

Diesmal wollte ich es aber nicht bei einer Textdatei belassen – ich wollte ein fertiges, eigenes Kinderbuch schreiben, selbst gestalten und es drucken lassen. Der Entstehungsprozess, vom allerersten Gedanken bis hin zum fertigen Buch, hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

Bei meinen Kinderbüchern organisiere, plane und entscheide ich alles selbst – das macht es für mich ganz individuell und spannend. Ich sehe meine Geschichten als unabhängig, da ich sie schreiben, gestalten und veröffentlichen kann, wie ich es möchte. Es gibt keine Vorgaben eines Verlages oder Änderungen, die ich gegen meinen Willen umsetzen muss. Natürlich mag es sein, dass meine Geschichten deshalb nicht „perfekt“ sind, aber, ganz ehrlich, das müssen sie nicht sein, zumindest für mich nicht.

Außer den Illustrationen plane und mache ich alles rund um meine Bücher selbst.

(Wenn ich die Bilder zeichnen würde, würde sie ganz bestimmt niemand sehen wollen) Zeichnen ist definitiv keine meiner Stärken.

Diesen Part übergebe ich an Illustratoren, die wirklich toll zeichnen können; wie beispielsweise Eike Herzog hier mit einer Skizze aus meinem zweiten Buch:

„Bongo und die verschwundenen Bananen“

Wenn ich schon nicht zeichnen kann, dann plane ich immerhin alle Illustrationen selbst. Ich schreibe alles, wie in einem Drehbuch sehr detailliert auf. Ansicht, Mimik & Gestik der Charaktere und so ziemlich alle Details, die sich in den finalen Illustrationen finden. Ich teile den Text auf die Seiten auf, lege fest, wie viele und welche Szenen illustriert werden sollen. Danach begebe ich mich auf die Suche nach einem passenden Illustrator. In enger Zusammenarbeit wird anhand meines „Drehbuchs“ zuerst ein Storyboard erstellt und nach finalen Anpassungen wird das Buch illustriert. Anschließend setze ich den Text und bereite alles für den Druck vor. So ein Buch ist ganz schön viel Arbeit, aber es macht mir unglaublich viel Spaß.

Während der Arbeit an Ritter Mauseohr habe ich mich dazu entschlossen, meine Geschichten mittels print-on-demand für eventuelle Interessenten verfügbar zu machen und meine Bücher mit einem Projektnamen zu versehen. So wurde aus meiner „geschichten-macherei“:

„Die Geschichtenmacherei“

Wenn Sie über Neuigkeiten zu meinen Büchern informiert bleiben möchten, folgen Sie mir gerne auf Facebook oder Instagram.

Dort werden alle Neuigkeiten angekündigt, erste Einblicke und neue Skizzen sowie Leseproben präsentiert. Es wird außerdem „Making of“-Einblicke und Gewinnspiele geben.

Zum Schluss möchte ich mich noch für Ihr Interesse bedanken, das war nun doch einiges an Hintergrundinformation.